17. Jugend-Redeforum im Sächsischen Landtag

Am Samstag, dem 2. November 2019, fand im Sächsischen Landtag in Dresden das jährliche Jugend-Redeforum statt.  36 Teilnehmer  aus den  Klassenstufen 8-12 der Länder Sachsen, Brandenburg und Thüringen stellten  am Vormittag in mehreren fünfzehnminütigen Diskussionsrunden ihr rhetorisches Talent unter Beweis. Sie wurden von insgesamt 9 renommierten  Juroren u.a. nach Wissen, Struktur, Ausdrucks- und Gesprächsfähigkeit beurteilt.

Kontrovers debattierte Themen waren z.B. „Kann man sich für den Klimaschutz einsetzen und trotzdem guten Gewissens in den Urlaub fliegen?“  oder „Keine Bäcker, keine Fliesenleger, keine Tischler – Gehen zu viele nach der Schule an die Uni?“

Nach der Mittagspause war endlich die schwierige Entscheidung gefallen: 10 Finalisten standen fest und diese durften am Nachmittag jeweils eine etwa dreiminütige Rede im Plenarsaal  vor der Jury und allen Gästen halten. Die Themen wurden erst  kurz zuvor ausgelost und nur 10 Minuten standen für die Vorbereitung zur Verfügung.

Für das Weißeritzgymnasium trat Cordula Schleinitz aus der Klasse 10/4 an. Sie schaffte es zwar nicht ins Finale, belegte jedoch den 17. Platz. Wenn man bedenkt, dass sie zum allerersten Mal teilgenommen hat und die Punktabstände teilweise  sehr gering waren, ist ihr Ergebnis mehr als beeindruckend.  Herzlichen Glückwunsch!

Niklas Schütze vom Hans-Erlwein-Gymnasium aus Dresden belegte im Finale den 1. Platz.  Der ebenfalls sehr gute 2. Platz ging an Toni Hänzsche vom Goethe-Gymnasium in  Sebnitz, welcher vor allem mit seinem Humor begeisterte und auf dem 3. Platz überzeugte Niklas Moewes vom Landesgymnasium St. Afra aus Meißen mit seiner sachlich fundierten Rede.

Das 18. Jugend-Redeforum wird im November 2020 stattfinden und jeder kann teilnehmen, der sich dieser Herausforderung stellen möchte.  Interessenten melden sich bitte bei Frau Bergmann.

Eindrücke von der vergangenen Veranstaltung sind unter www.landtag.sachsen.de zu finden.

                                         

Jule Gelfert (7/1), Maja Kohl (7/1), Frau Bergmann

Sächsischer Landespreis für Heimatforschung 2019 geht an Philip Rädisch, Klassenstufe 11

Philip hat wohl kaum damit gerechnet, dass er mit einem Stück Kohle, gefunden im elterlichen Garten, später den „Sächsischen Landespreis für Heimatforschung“ gewinnen wird. Damals erweckte das dunkle Gestein seine Neugier, dieser ging er nun mit seiner Facharbeit intensiv nach. Unter dem Thema „ Die Industrialisierung des Plauenschen Grundes – Vom Tal der Romantik zum Zentrum geballter Industrie“ erforschte er in beeindruckender Weise und auf hohem fachlichen Niveau die Geschichte des Plauenschen Grundes. Viele Stunden investierte er in das Schreiben seiner Facharbeit, in umfangreiche eigene Recherchen, in Exkursionen, in die Fotodokumentation und in seinen Eigenanteil.  Für diesen schuf er einen kleinen Roman, eine fiktive Geschichte mit dem Titel „Im Schatten des schwarzen Goldes“. Hier verarbeitete er liebevoll all die heimatgeschichtlichen Details, für die ob der begrenzten Seitenzahl der Facharbeit kein Platz blieb. Philip erweckt so das Jahr 1871 zum Leben und beschreibt das schwere Los einer Bergarbeiterfamilie mit viel Empathie und Liebe zum historischen Detail. Mit Spannung kann der Leser bis zum Schluss die Frage verfolgen, ob der Hauptheld Anton das Leben seiner an Typhus erkrankten Schwester retten kann.

Am Freitag, dem 08.11.2019, erhielt Philip für eine herausragende Arbeit einen der „Sächsischen Landespreise für Heimatforschung 2019“ in der Kategorie Schülerpreise.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Facharbeit kann bei Frau Herzog ausgeliehen werden.

  Bilder und Text K. Herzog

 

 

 

 

 

 

 

 Herbert Wolff, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Kultus, überreicht Philip den „Sächsischen Landespreis für Heimatforschung 2019“

 

 

 

 

 

 

 

 

Abend der Begegnung

„Die einzige Reise, die man bereut, ist die, die man nicht gemacht hat.“

 

Mit diesem Zitat beendet Annabell ihren inspirierenden Vortrag über ihren Austauschmonat in Frankreich. Und die ca. 25 Schülerinnen und Schüler, die zum 16. Abend der Begegnung gekommen sind, wollen es offensichtlich nicht bereuen, sich nicht wenigstens über die Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes informiert zu haben.

Am 18. September trafen sich interessierte Schüler*innen, ihre Eltern und einige Lehrer im Mehrzweckraum, um sich die Berichte unserer „Heimkehrer“ anzuhören. Gleich vier Vorträge wurden präsentiert:

Annabell war in Frankreich, Cécile und Dominik verbrachten 3 Monate bzw. 6 Wochen in Australien und Michelle erzählte von ihrem Jahr in Amerika. Durch die verschiedenen Zeiträume der Auslandsaufenthalte war es dieses Jahr auch möglich, unterschiedliche Modelle des Austauschs zu präsentieren: Egal ob ein Monat oder ein ganzes Jahr, egal ob mit einem kommerziellen Anbieter oder einer Organisation, die den direkten Austausch fördert – alles ist möglich.

Die Reiseberichte waren sehr lebhaft und mit vielen Bildern wurde das Fernweh bei den Interessierten noch geschürt. Die vier Vortragenden waren sich einig, dass ein Auslandsaufenthalt unbedingt zu empfehlen sei: Man lernt die Sprache viel besser als im Unterricht, man entwickelt sich persönlich weiter, wird selbstständiger und am wichtigsten: Man entdeckt die Welt und lernt neue Freunde kennen. Wo steht schon Surfen oder Schnorcheln im Stundenplan? Nur an der Sunshine Coast! Und nur in den USA gibt es Noten in Forensik. Und in Frankreich kann man von seinem Gastvater lernen, wie man „echtes französisches Essen“ kocht.

Nach den tollen Präsentationen gab es Zeit und Raum, um Fragen zu stellen. Vor allem die Eltern nutzten die Gelegenheit, ihre Sorgen zu äußern, aber die ehemaligen Austauschschüler*innen konnten viele Zweifel ausräumen und bestärkten die Eltern darin, ihren Kindern diese Erfahrung zu ermöglichen.

Auch im nächsten Jahr wird es wieder einen Abend der Begegnung geben und vielleicht meint dann wieder ein Schüler: „Das war die beste Zeit meines Lebens!“

R. Staubach

Bundescup „Spielend russisch lernen“

Bundescup „Spielend Russisch lernen“ 2019

Vanessa Gude und Sophie Partzsch aus der Klassenstufe 9 sind die Schulsiegerinnen des Weißeritzgymnasiums beim Bundescups „Spielend Russisch lernen“ 2019.

Im Rahmen der Kreativtage „Russisch mal anders“ vom 01. bis 03. Juli 2019 haben sie sich am Sprachspiel beteiligt und erfolgreich gegen die anderen Mannschaften durchgesetzt.

„Spielend Russisch lernen“ ist ein landes-übergreifender Sprachwettbewerb auf Basis eines Würfelspiels, bei dem jeweils 2 Teams gegeneinander spielen. Gespielt wird in gemischten Mannschaften, bestehend aus einem Russischkönner und einem Sprachneuling.

Seit 2008 organisiert das Deutsch-Russische Forum e.V. den Bundescup „Spielend Russisch lernen“ an Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, um spielerisch mehr Schülerinnen und Schüler für das Erlernen der russischen Sprache zu interessieren und dabei auch Jugendliche zu erreichen, die bislang keinen Zugang zu dieser Sprache hatten. Grundlage des deutschlandweiten Sprachturniers ist die deutsch-russische Ausgabe des Sprachlernspiels ¡New Amici!, das auch ohne Russischkenntnisse spielbar ist.

Die Sieger der 18 Regionalen Runden, die in ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich stattfinden, fahren zum Finale in den Europa-Park in Rust vom 1. – 3. November 2019. Die ersten drei Gewinnerteams im Finale des Bundescups werden mit mehrtägigen Russland-Erlebnisreisen belohnt, bei denen sie nicht nur ihr Russisch anwenden, sondern auch die Kultur des Landes besser kennenlernen können.

Für Vanessa und Sophie heißt es nun, das Weißeritzgymnasium am 17. September 2019 am Gymnasium Luisenstift Radebeul zur Regionalen Runde zu vertreten. Dazu wünschen wir Ihnen gutes Gelingen und die nötige Portion Glück.

Ch. Amstein-Bahmann/Fachschaft Russisch

 

 

Juniorwahl zur LanDtagswahl Sachsen

Demokratie (er)leben

– Juniorwahl zur Landtagswahl Sachsen 2019 –

Personen unter 18 Jahren dürfen in Sachsen weder wählen noch gewählt werden. Für uns ist das kein Hindernis, unsere Schülerinnen und Schüler aktiv an der Landtagswahl  in Sachsen am 1. September 2019 teilhaben zu lassen. Mit unserer Teilnahme an dem erfolgreichen Schulprojekt „Juniorwahl“ erfahren unsere Schülerinnen und Schüler, was es heißt, Demokratie zu leben. Begleitet durch eine fachgerechte Vor- und Nachbereitung führen Sie eine Wahlsimulation durch, an der sich aktuell 200 Schulen im Freistaat beteiligen (Stand Juli 2019).

Während des Projekts eignen sich die Schülerinnen und Schüler politisches Wissen an und erhalten die Gelegenheit, dieses direkt anzuwenden, indem sie sich aktiv eine Meinung bilden und demokratische Teilhabe nah und persönlich erfahren.

Die Wahlsimulation findet am 30. August 2019 statt. Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 12 sind dabei aufgefordert, ihre Stimme für die Demokratie abzugeben. Am Wahlsonntag um 18 Uhr wird das landesweite Gesamtergebnis der Juniorwahl auf der Website juniorwahl.de veröffentlicht.

Jonas Ketzler

Kreativtage 2019

Kreativtage am Weißeritzgymnasium

Traditionell schließen wir das Schuljahr mit den Kreativtagen ab.

Im Zeitraum vom 1. Juli bis 3. Juli 2019 wurden wieder sehr viele interessante Projekte von Schülern, von externen Partnern und von Lehrern angeboten.

Die Schülerinnen und Schüler wählten im Vorfeld drei Projekte aus zwei verschiedenen Kategorien aus, die sie gern besuchen wollten:

Kategorie 1 – Sport und Tanz

                                   „Lieber Staub aufwirbeln, als Staub ansetzen.“

Kategorie 2 – Mit allen Sinnen

                                   „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“

Kategorie 3 – Bleibt neugierig!

                                   „Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.“

Am Ende umfasste der Katalog 56 Projekte für die Klassen 5 bis 11. Jeder Schüler nahm an einem der Projekte teil. Es wurde gesungen, gelesen, musiziert, gebastelt, getöpfert, getanzt, gekocht, gewandert, gereist, gelötet ….

Die Arbeitsergebnisse konnten am 4. Juli 2019 während der Präsentationsveranstaltung bestaunt und z.T. selbst getestet werden.

Die Schüler lernten in klassen- und jahrgangsübergreifenden Gruppen zu folgenden Themen:

  • Alpaka-Alarm in der Sächsischen Schweiz
  • Akrobatik und Geräteturnen
  • Lehrbuchverwaltung
  • Musical
  • Kpop-Dance Cover
  • Standard-Tanz
  • Piñatas
  • Gebärdensprache
  • Zeichnen, Malen und Gestalten
  • Projekt-Sprachreise Spanien
  • Handlettering
  • Projekt-Sprachreise England
  • Harry Potter
  • Lateinisches Theater
  • Catering
  • Fußball für Mädchen
  • Fußball für Jungen
  • Triathlon an 3 Tagen
  • Improvisationstheater
  • Werwolf – das Gesellschaftsspiel
  • Projekt-Sprachreise nach Frankreich
  • Ringen
  • Chorprojekt
  • Patchwork – Nähen mit der Maschine
  • Elektronische Schaltungen
  • Entspannungstechniken
  • Beachvolleyball
  • Wandern rund um Freital
  • Just dance with your heart
  • Hollywood
  • Lesen macht Freu(n)de!
  • Wandern auf den Spuren Heinrich Cottas
  • Reise ins Kloster
  • Jazz-Modern-Dance
  • Spiele ohne Computer
  • Leichtathletik
  • Kleines ganz groß – Arbeit mit Stein und Ton
  • Optische Täuschungen
  • Gebrauchskeramik
  • Spielend Russisch lernen
  • Schnitzen
  • Projekt-Sprachreise Rom
  • Rhythmische Sportgymnastik
  • Rasende Reporter
  • Schulhausausgestaltung
  • Basteln mit Papier
  • Hip Hop
  • Kulturen kochend kennenlernen

U. Manzow

„Früher war alles“ – Schüler, Eltern, Lehrer unserer Schule in einem Stück des Staatsschauspiels Dresden über Freital

Was macht eine Stadt wie Freital aus? Ist sie „typisch ostdeutsch“ oder mehr „eine Ausnahme“ oder gar nichts von dem?

Zwischen Wut und Hoffnung, Agieren und Resignieren, Ankommen und Verlassen, Vorurteil und Mitgefühl, zwischen Gewalt und Hilfe.

Es ist ein Stück, welches nach intensiven Recherchen vor Ort von Dirk Laucke für die Bürgerbühne des Staatsschauspieles Dresden geschrieben wurde und im März dieses Jahres unter der Regie von Jan Gehler erfolgreich Premiere hatte.

In der Aufführung, welche deutschlandweit Aufmerksamkeit fand, agieren Schüler (auch ehemalige), deren Eltern und ein Lehrer unserer Schule mit.

Das Stück gibt keine Erklärungen oder Aufforderungen, es beschreibt, ohne dokumentarisch sein zu wollen,  in drei Phasen die Entwicklung unserer Stadt und lässt dabei miterleben, wie sich Menschen auf der Suche nach einer Heimat und des Angenommen-Werdens verhalten.

Stefan Vogl

Aufführungstermine im Kleinen Haus Dresden: 21.06./30.06./28.09.19.

https://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/a-z/frueher_war_alles/

 

mathematik-olympiade

Stolz geben wir heute bekannt, dass Jule Gelfert, Annika Kallenberg und Franz Hanke aus der Jahrgangsstufe 6 die Qualifikation für die 3. Runde der 58. Mathematik-Olympiade erreicht haben. Alle drei werden vom Sächsischen Landeskomitee zur Förderung mathematisch-naturwissenschaftlich begabter und interessierter Schüler zu einem Klausurwochenende ins Marie-Curie-Gymnasium eingeladen, um dort unsere Schule würdig zu vertreten.

Wir wünschen unseren Olympioniken viel Erfolg bei der Bewältigung dieser Herausforderung.

 

F. Techen

Fachbereich Naturwissenschaften

chemkids

Aufgemerkt! Die erste Runde des Experimental-Wettbewerbs „CHEMKIDS“ ist beendet.  Insgesamt haben in diesem Jahr 15  unserer Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 teilgenommen. Neun von ihnen haben sich dabei das Prädikat „Erfolgreich“ erarbeitet. Hervorzuheben ist vor allem das Ergebnis  von Helena Ziegelmayer aus der Klasse 6/5, die sich das Prädikat „Sehr erfolgreich“ erkämpfen konnte. Sie wird dafür im September 2019 zur feierlichen Preisverleihung  eingeladen.

Von diesem Erfolg angespornt,  kann es jetzt in die zweite Runde gehen: „Rundis Muffin-Experimente“ warten schon darauf, durchgeführt und ausgewertet zu werden.

Viel Spaß dabei!

F. Techen

Fachbereich Naturwissenschaften

 

Glückwunsch zum telc-Zertifikat in russisch

Она – просто молодец!

Herzlichen Glückwunsch an Jasmin Jacob aus der Klassenstufe 10 zur erfolgreichen Teilnahme an der telc-Sprachenzertifikatsprüfung in der Fremdsprache Russisch!

Mit sehr guten Sprachkenntnissen und dem nötigen Ehrgeiz ist es Jasmin zu Beginn des dritten Lernjahres in der Fremdsprache Russisch gelungen, alle Teilprüfungen der Stufe A2 (Schreiben, verstehendes Hören, Sprachelemente und Sprechen) am 11. November 2018 in Döbeln souverän zu absolvieren. Die Prüfungen fanden unter Regie des Sächsischen Volkshochschulverbands e.V. Chemnitz statt und wurden von speziell dafür ausgebildeten Prüfern abgenommen. Die größte Herausforderung für Schüler stellte dabei zweifellos die mündliche Teamprüfung mit unterschiedlichen Aufgabenformaten (persönliche Vorstellung, Informationsaustausch und ein Gespräch führen) dar.

Bis zur endgültigen Auswertung aller Prüfungsleistungen vergingen jedoch noch einige Wochen voller Ungeduld. Am 24. Januar 2019 war es dann endlich soweit. Die Schulleiterin, Frau Gernat, die Fachleiterin für Sprachen, Frau Manzow, und die betreuende AG-Lehrerin, Frau Amstein-Bahmann, übergaben Jasmin Jacob das telc-Sprachenzertifikat Russisch in der Niveaustufe A2. Als Anerkennung für diese besondere Leistung außerhalb des Unterrichts erhielt die Schülerin neben der Zertifizierungsurkunde einen kleinen Blumengruß und ein Präsent.

Die telc Examen orientieren sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Damit sind sie international vergleichbar und anerkannt. Die Examen testen die allgemeine Sprachkompetenz und betonen die kommunikativen Fähigkeiten.

C. Amstein-Bahmann

                                                                           Foto: privat

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